Glutenfrei unterwegs – die besten Behältnisse um Essen mitzunehmen (und ein Blick in meine Lunch-Tasche)

Soll es auch unterwegs lecker und glutenfrei sein? Heute stelle ich euch die Behältnisse vor, die dafür sorgen, dass das Essen auch sicher mitgenommen werden kann.

Bei mir ist es immer so, dass ich am Wochenende die Planung für das Mittagessen für die nächste Woche mache und dann bereits vorkoche. Das klingt vielleicht etwas spießig, erspart aber jede Menge Arbeit und lästige Sucherei für zwischendurch. In den nächsten Wochen stelle ich euch meine Rezepte dafür vor. Aber bevor es soweit ist, habe ich heute etwas zu den einzelnen Behältnissen. Inzwischen bin ich durch unzählige Behältnisse durch und kann nun sagen, was ich am praktischsten finde.

Besonders gut gefallen mir Weck und Ball-Gläser.

Glas oder Plastik?! Zuerst hatte ich Behältnisse aus Plastik. Diese sind leicht, gehen nicht schnell kaputt und man kann sie für verschiedene Speisen nutzen. Das Problem das ich damit aber hatte, war, dass sie irgendwann einen Geruch annehmen, nicht immer 100% dicht sind und sich leicht verfärben. Aus diesen Gründen und da das Auge mitisst, bin ich jetzt auf Glas umgestiegen. Und ich muss sagen, dass es echt super klappt.

Zusätzlich kann man in den Behältnissen das Essen schön anrichten und es sieht viel appetitlicher aus. Auch die lästige Sucherei im Kühlschrank was wo drin ist ist nun vorbei. Dadurch vergesse ich auch viel weniger Speisen, weil man sie immer vor Augen hat.

Unten seht ihr mein selbst gemachtes Müsli mit frischen Himbeeren und Pfirsichen, das ich so mit auf die Arbeit genommen habe. Echt praktisch!

Zusätzlich gefällt mir an den Gläsern, dass man sie universell einsetzen kann. So sind sie auch geeignet, wenn man Reis, Nudeln, etc. aufbewahren möchte oder die Weck-Gläser auch zum Einkochen. Reinigen kann man sie ganz einfach in der Spülmaschine. Damit es besonders leicht geht würde ich bei den Ball-Gläsern diejenigen mit einer weiten Öffnung nutzen. Auf den Bildern seht ihr die Ball-Gläser und  Weck-Gläser im direkten Vergleich.

Ich finde am praktischsten die Wide Mouth Ball Gläser, die 24oz (ca. 700ml) fassen und die Weck-Gläser, die 850 ml fassen. So passt gut eine Mahlzeit hinein. Weck Gläser gibt es zusätzlich auch in ganz klein, falls man darin Saucen noch mitnehmen möchte. Der einzige Nachteil dieser Gläser ist, dass sie im Vergleich zu Plastik relativ schwer sind und leichter kaputt gehen können.

Für die Ball-Gläser gibt es auch noch einen coolen Einsatz, den ich mir letztens dazu bestellt habe. In diesem kann man einfach Sauce mitnehmen oder auch Joghurt oder Milch fürs Müsli morgens. Es ist absolut dicht und somit perfekt geeignet.

Neben den Gläsern habe ich noch ein Behältnis aus Plastik, dem ich einfach treu bleiben musste: meine Bento-Box.

Hier hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht. Sie besteht aus zwei übereinander stapelbaren Behältnissen.

Zusätzlich gibt es für innen noch eine Trennwand, sodass man auch ohne Probleme verschiedene Speisen mitnehmen kann, ohne dass diese sich mischen. Das Konzept stammt ursprünglich aus Japan. Meine stammt von der Firma monbento.

Sie ist BPA-frei und im Design echt cool. Das könnte auch etwas schönes für Kinder sein, die ihr Essen mit in den Kindergarten / Schule nehmen.

Ein Blick in meine Lunch-Tasche

Unten habe ich euch mal eine typische Tasche fotografiert, die ich letzte Woche so mit auf die Arbeit genommen habe.

Darin seht ihr, dass ich sowohl ein Weck- wie auch ein Ball-Glas. An dem Tag hatte ich noch nicht gefrühstückt, und habe deswegen beides mitgenommen.

Auch für Getränke-Behältnisse bin ich jetzt auf Glas umgestiegen. Jedoch hat die Flasche einen Schutz aus Plastik, sodass sie auch beim Runterfallen (ja, leider habe ich das schon ausprobiert) nicht direkt kaputt geht. Vor allem aber passiert auch nichts, wenn sie irgendwo anstößt. Das ist die Flasche oben in der lila Hülle. Das andere was ihr oben seht ist meine Teatox Thermo Flasche. Häufig nehme ich auch noch frische Minze oder Früchte mit, um mir bei der Arbeit ein leckeres Wasser zu machen. Dazu füllt ihr einfach Minze und z.B. ein paar Scheiben geschnittene Bio-Orangen oder Erdbeeren in eine Flasche, die ihr dann immer mit Wasser nachfüllen könnt. So erhält man ganz einfach ein leckeres Frucht-Wasser und trinkt auch genug.

Das war mein kleiner Einblick in die verschiedenen Behältnisse. Ich wünsche euch viel Spaß beim eigenen Austesten oder lasst mir doch einen Kommentar da, was für euch besonders gut klappt.

 

 

 

 

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